50 Ratgeber nach GKV-Leitfaden Prävention 2025Klare Antworten zu BGM,
Klare Antworten zu BGM,
Förderung & Steuer
Praxisnahe Antworten auf die Fragen, die HR- und BGM-Verantwortliche im Mittelstand wirklich stellen — faktenbasiert, mit Rechtsbasis und direkt umsetzbaren Maßnahmen.

Agentic Health ManagementWas ist Agentic Health Management — und wie verändert proaktive KI das betriebliche Gesundheitssystem?Agentic Health Management beschreibt BGM/BGF-Systeme, bei denen KI proaktiv handelt: Compliance-Fristen erkennen, Maßnahmen planen, BEM initiieren — ohne dass HR zuerst fragen muss.

GF-Haftung im BGMWelche BGM-Pflichten hat die Geschäftsführung — und was droht bei Verstößen?GF-Pflichten im Arbeitsschutz und BGM: ArbSchG § 3, SGB IX § 167, OWiG § 130. Was droht bei Verstößen und welche 5 Maßnahmen schützen vor Haftung.

BEM-Prozess erklärtWie läuft das Betriebliche Eingliederungsmanagement ab — Schritt für Schritt?BEM nach SGB IX § 167: Pflicht ab 6 Wochen AU, 6-Schritte-Prozess, häufige Fehler und Muster-Einladungsschreiben. Rechtssicher und MA-schonend umsetzen.

GBU Psyche im KMUMuss ein KMU eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchführen?Ja-Pflicht für alle Arbeitgeber (ArbSchG § 5 Abs. 3 Nr. 6). KMU-Sonderweg: IMPULS-Test, Kurzcheck Psyche, Mitarbeiterbefragung. Schritt für Schritt erklärt.

BGM-Kosten im KMUWas kostet ein vollständiges BGM-Programm im Mittelstand?BGM kostet 200–600 €/MA/Jahr. Mit § 3 Nr. 34 EStG (600 € steuerfrei) und GKV-Zuschuss (§ 20b SGB V) werden viele Maßnahmen faktisch kostenneutral. ROI bis 1:5.

ASA: Pflicht & ProtokollWie oft muss der ASA tagen — und was muss ins Protokoll?Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) muss ab 20 MA vierteljährlich tagen (ASiG § 11). Wer teilnimmt, was ins Protokoll muss und wie der ASA BGM integriert.

BGM-Struktur aufbauenWie baue ich eine BGM-Struktur auf, die rechtssicher ist und Fördermittel sichert?Steuerkreis, Koordination, GF-Mandat: Wie ein GKV-konformes BGM aufgebaut wird — Schritt für Schritt, mit paritätischer Besetzungspflicht, ASiG und § 20b SGB V.

Gesundheitsdaten & DSGVOWelche Gesundheitsdaten darf HR auswerten — und was verbietet die DSGVO?Erlaubte vs. verbotene Datenquellen im BGM: GKV-Krankenstandsberichte ja, individuelle AU-Scheine nein. DSGVO Art. 9, anonymisierte Analyse, Befragungsregeln.

BGM-ErgebnisberichtWas gehört in den BGM-Ergebnisbericht für die Geschäftsführung?GKV-konformer BGM-Bericht: Struktur-, Prozess- und Ergebnisevaluation — mit den KPIs, die das Management überzeugen und die Kasse beim Audit bestehen.

BEM-Ablehnung rechtssicher dokumentierenWas muss ich tun, wenn ein Mitarbeiter das BEM-Gespräch ablehnt?BEM ist freiwillig (§ 167 Abs. 2 SGB IX) — aber die Ablehnung muss lückenlos dokumentiert werden. Welche Schritte jetzt zwingend sind und wie sich der AG absichert.

GKV-Förderung für BGF beantragenWas zahlt die Krankenkasse bei BGF — und welche Maßnahmen sind wirklich §20b-förderfähig?GKV fördert BGF nach §20b SGB V in 3 Handlungsfeldern. Welche Maßnahmen qualifizieren? Was ist ausgeschlossen? Wie §3 Nr. 34 EStG (600 €) kombinieren? Antragsschritte.

GKV-Gesundheitsbericht richtig nutzenWie bekomme ich den GKV-Gesundheitsbericht — und was mache ich damit?Der GKV-Gesundheitsbericht ist kostenlos, zeigt Krankenstand, Diagnosegruppen und Altersstruktur — und ist die wichtigste Datengrundlage für deinen BGM-Jahresplan. So beantragst und nutzt du ihn richtig.

BGM-Erfolg messen: KPIs und ROIWie messe ich den Erfolg meines BGM — und wie rechne ich den ROI für die Geschäftsführung aus?Chapman-Meta-Analyse, Balanced Scorecard und GKV-Evaluationspflicht: So messen Sie BGM-Erfolg mit harten Zahlen — und überzeugen die Geschäftsführung mit echtem ROI.

BGM-Mitarbeiterbefragung DSGVO-konformWie führe ich eine BGM-Mitarbeiterbefragung DSGVO-konform durch — und was tue ich mit den Ergebnissen?Mitarbeiterbefragung im BGM: Welche Instrumente (SALSA, COPSOQ, WHO-5), welche DSGVO-Pflichten (Art. 9), wann der Betriebsrat einzubinden ist (§87 BetrVG) und wie Gesundheitszirkel ergänzen.

BGM-Maßnahmenplan erstellenWie komme ich von den Analyseergebnissen zu einem konkreten BGM-Maßnahmenplan?Analyseergebnisse priorisieren, Maßnahmen planen, Budget freigeben: Wie ein GKV-konformer BGM-Maßnahmenplan entsteht — mit Priorisierungsmatrix, Ressourcenplanung und GF-Beschluss nach § 20b SGB V.

BGM dauerhaft verankernWie verankere ich BGM dauerhaft im Unternehmen — und was verlangt der GKV-Leitfaden für Phase 6?BGM scheitert häufig nach Jahr 1. Der GKV-Leitfaden §20b SGB V verlangt einen dokumentierten KVP, regelmäßige GBU (§5 ArbSchG), ASA-Sitzungen (§11 ASiG) und die Verzahnung mit BEM (§167 SGB IX).

BGM-Software VergleichBGM-Software im Vergleich: Welche Funktionen braucht der Mittelstand wirklich?BGM-Software für KMU muss GBPsych (§5 ArbSchG), BEM-Fristen (§167 SGB IX) und BGF-Dokumentation (§3 Nr. 34 EStG) abdecken. Kriterien, Fallstricke und Kostenvergleich für 50–200 MA.

BGM-Compliance-AuditBGM-Compliance-Audit: Wie prüft die Gewerbeaufsicht Ihren Betrieb?Was prüft die Gewerbeaufsicht beim BGM? GBPsych (§5 ArbSchG), BEM-Dokumentation (§167 SGB IX), BGF-Nachweise (§3 Nr. 34 EStG). 5 häufige Fehler + Selbstcheck-Checkliste für KMU.

GBPsych-BußgeldGBPsych-Pflicht verletzt: Welche Bußgelder drohen — und wie schützen sich Arbeitgeber?GBPsych fehlt oder ist nicht revisionssicher? §25 ArbSchG sieht Bußgelder bis 30.000 € vor. 75 % der Organisationen haben laut #whatsnext 2025 (TK/IFBG) kein ganzheitliches BGM. So vermeiden Sie die Strafe.

GBPsych: Wiederholung und FristenWie oft muss die GBPsych wiederholt werden? Fristen und Auslöser im ÜberblickDie GBPsych hat keine gesetzliche Mindestfrist — aber klare Auslöser: wesentliche Änderungen der Arbeit, neue Gefährdungen, Unfälle oder Beschwerden. Wann eine Wiederholung Pflicht ist und was das BAuA dazu sagt.

BEM und KündigungsschutzKrankheitsbedingte Kündigung ohne BEM: Was riskiert der Arbeitgeber wirklich?Kündigung ohne BEM ist nach BAG 7 AZR 698/14 regelmäßig sozialwidrig. Was Arbeitgeber darlegen müssen, welche Dokumente schützen und welche Fehler Kündigungen angreifbar machen.

BEM 42-Tage-FristBEM ab 42 Tagen: Wann genau muss der Arbeitgeber das Gespräch anbieten?Ab 42 kumulativen Fehltagen in 12 Monaten muss der Arbeitgeber BEM anbieten (§167 SGB IX). Wie genau wird gezählt? Wann gilt die Frist als ausgelöst? BAG-Urteil 7 AZR 698/14 erklärt.
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Gesundungs-Gespräch vs. BEMGesundungs-Gespräch, Krankenrückkehrgespräch oder BEM: Was ist der Unterschied?BEM ist ab 42 Fehltagen Pflicht (§167 SGB IX), das Krankenrückkehrgespräch ist gesetzlich nicht geregelt — und oft als Kontrollinstrument verrufen. Das Gesundungs-Gespräch als freiwilliges Fürsorge-Angebot: Abgrenzung, Fallstricke, Mitbestimmung.

IGA-Report: BGF-ROIRechnet sich BGF wirklich? Was der IGA-Report 40 über den ROI von Betrieblicher Gesundheitsförderung zeigtLaut IGA-Report 40 liegt der Median-ROI für BGF bei 1:2,7 — 85 % aller analysierten Programme hatten positiven Nutzen. Was das für HR-Manager bedeutet und wie man es dem Vorstand erklärt.

TK Gesundheitsreport 2025Was sagt der TK Gesundheitsreport 2025 — und was bedeutet das für Arbeitgeber?Krankenstand 2024: 5,23 % (TK). 19,1 Fehltage je Erwerbsperson. Psychische Störungen +159 % seit 2006. Was das für GBPsych, BEM und steuerfreie BGF bedeutet.

BAuA: Präsentismus-KostenWas sind Präsentismus-Kosten — und warum übersteigen sie laut BAuA die Fehlzeiten-Kosten?BAuA GD 60 analysiert 285 Studien: Präsentismus-Kosten (anwesend aber krank) übersteigen Absentismus-Kosten. Was das für BGM-Investitionen bedeutet und wie man Präsentismus messen kann.

DAK Psychreport 2025 RLPDAK Psychreport 2025 Rheinland-Pfalz: Was die Zahlen für Arbeitgeber in der Region bedeutenDAK Psychreport 2025 (Rheinland-Pfalz): 364 Fehltage je 100 Versicherte, Ø 35 Tage Falldauer, Depression als häufigste Einzeldiagnose. Was Arbeitgeber in RLP und bundesweit ableiten können.

Roland Berger Corporate Health 2020Was zeigt die Roland Berger Corporate Health Studie — und was sollten BGM-Entscheider daraus ableiten?Unternehmen mit gesunder Kultur haben 20 % weniger Fehltage. Was Roland Berger 2020 über BGM-Investitionen, Hürden und Marktvolumen zeigt — und welche Schritte folgen.

Leitfaden Prävention für GFLeitfaden Prävention für Geschäftsführer: Was §20b SGB V konkret bedeutet — und welchen ROI BGF bringtDer GKV-Leitfaden Prävention regelt, welche BGF-Maßnahmen bis 600 €/MA/Jahr gefördert werden. Was GF wissen müssen: Fürsorge-Pflicht (§618 BGB), Median-ROI 1:2,7 (IGA Report 40), und wie man das Budget mit Steuerbonus kombiniert.

Leitfaden Prävention für KMULeitfaden Prävention für KMU: Was Kleinunternehmen unter 50 Mitarbeitenden über §20b wissen müssenGilt der Leitfaden Prävention auch für Unternehmen mit 10 oder 20 Mitarbeitenden? Ja — mit vereinfachten Voraussetzungen. Was KMU wissen müssen, um GKV-Zuschüsse zu bekommen.

Leitfaden Prävention für HRLeitfaden Prävention für HR-Manager: Wie BGF-Anträge gestellt werden — und welche Maßnahmen GKV-Zuschuss bekommenHR verantwortet die BGF-Antragstellung nach §20b SGB V. Was GKV-Zuschuss bekommt, was nicht — und die 5 häufigsten Fehler die Förderungen kosten. Mit konkretem Antragsprozess-Schema.

Leitfaden Prävention für BRLeitfaden Prävention und Betriebsrat: Welche Mitbestimmungsrechte gelten bei BGF nach §20b SGB V?Betriebsräte haben bei BGF-Maßnahmen nach §87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG Mitbestimmungsrecht. Was der GKV-Leitfaden Prävention dazu sagt — und wie BR BGF aktiv mitgestalten statt nur blockieren.

Leitfaden Prävention: Technische TiefeLeitfaden Prävention für BGM-Beauftragte: Die vollständige technische Umsetzung nach §20b SGB VBGM-Beauftragter? Der GKV-Leitfaden Prävention erklärt — von Bedarfsermittlung über Kursauswahl bis zur GKV-Abrechnung. Was das 6-Phasen-Modell bedeutet und wie man Qualitätssicherung dokumentiert.

Arbeitsschutz GrundlagenWas umfasst Arbeitsschutz — und welche Pflichten gelten ab dem ersten Mitarbeitenden?Arbeitsschutz ist ab dem 1. Mitarbeitenden Pflicht: Gefährdungsbeurteilung (physisch + psychisch), STOP-Prinzip, Unterweisungen. Rechtsgrundlagen und Bußgeldrisiken im Überblick.

Betriebsarzt: Pflicht & KostenAb wann ist ein Betriebsarzt Pflicht — und was kostet die arbeitsmedizinische Betreuung?Arbeitsmedizinische Betreuung ist ab dem 1. Beschäftigten Pflicht (ASiG § 2). Kosten: ca. 600–10.000 €/Jahr je nach Betriebsgröße und Betreuungsmodell.

FASi: Aufgaben & KostenWas macht eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASi) — und was kostet sie?Die Fachkraft für Arbeitssicherheit ist ab dem 1. Beschäftigten Pflicht (ASiG § 5). Kosten: 800–4.000 €/Jahr je nach Betriebsgröße und Betreuungsmodell.

Dokumentation & FristenWas muss im Arbeitsschutz dokumentiert werden — und wie lange müssen Nachweise aufbewahrt werden?Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, BEM-Gespräche und Unfallberichte müssen dokumentiert und teils 5 Jahre aufbewahrt werden. Die häufigsten Fehler bei Kontrollen.

BGM-AkteureWer sind die BGM-Akteure im Unternehmen — und wer macht was?Geschäftsführung, HR, Betriebsrat, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsarzt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft — wer trägt welche Verantwortung im BGM?

BGF vs. BGMWas ist der Unterschied zwischen BGF und BGM?BGM ist das systematische Management-Dach, BGF (betriebliche Gesundheitsförderung) eine seiner drei Säulen. Ein Obstkorb allein ist noch kein BGM.

BGM 3-Säulen-ModellWas sind die 3 Säulen des BGM-Modells?Betriebliches Gesundheitsmanagement ruht auf drei Säulen: Arbeitsschutz und BEM sind Pflicht, betriebliche Gesundheitsförderung ist freiwillig. So hängen sie zusammen.

Externe Partner im BGMWelche externen Partner unterstützen BGM — und was bieten sie konkret?Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung unterstützen BGM mit Förderung, kostenlosen Schulungen und Beratung — ein Überblick.

Pflichten nach BetriebsgrößeWelche BGM-Pflichten gelten ab welcher Betriebsgröße?Gefährdungsbeurteilung, FASi und Betriebsarzt gelten ab dem 1. Mitarbeitenden. Arbeitsschutzausschuss und Sicherheitsbeauftragte kommen ab 20 MA dazu. Der Überblick nach Schwellenwerten.

BGM-EinstiegWie startet man am besten mit BGM — konkret, in der ersten Woche?BGM-Einstieg ohne Overhead: Assessment machen, bestehende Benefits erfassen, erste Mini-Umfrage starten. Kein Budget und keine Vorkenntnisse nötig.

Rechtliche Grundlagen (Überblick)Was ist im BGM gesetzlich Pflicht, was ist freiwillig?Gefährdungsbeurteilung und BEM sind gesetzliche Pflicht, betriebliche Gesundheitsförderung ist freiwillig — aber gefördert. Der schnelle rechtliche Überblick.

Bußgelder & DurchsetzungMit welchen Bußgeldern muss ich rechnen, wenn BGM-Pflichten nicht erfüllt sind?GBPsych-Verstöße kosten 5.000–25.000 €, fehlender Arbeitsschutz 5.000–10.000 €, fehlende FASi/Betriebsarzt je 5.000–10.000 €. So läuft eine Kontrolle ab.

BGF Handlungsfelder & FörderungWelche Handlungsfelder umfasst betriebliche Gesundheitsförderung — und wie wird sie gefördert?Betriebliche Gesundheitsförderung umfasst vier Handlungsfelder — Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit, Suchtprävention. Förderung bis 600 €/MA/Jahr steuerfrei.
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KI & GesundheitsdatenDarf KI die Gesundheitsdaten meiner Mitarbeitenden analysieren — was erlauben DSGVO und AI Act?KI-Analyse von Mitarbeiter-Gesundheitsdaten: Art. 9 DSGVO, Emotionserkennungs-Verbot des AI Act, Betriebsrat, BEM-Tabuzone — und das 4-Stufen-Modell für rechtssicheren KI-Einsatz.

BGM-Kennzahlen: Das Basis-SetWelche Kennzahlen gehören in ein BGM-Basis-Reporting — und wie werden sie einheitlich berechnet?Das schlanke Kennzahlen-Set für den BGM-Einstieg: Mitarbeiterzahl, Krankenquote, Fehlzeitenkosten, BEM-Quote und Teilnahmequote — mit Formeln, Datenquellen und DSGVO-Regeln für die Auswertung.

Fehlzeiten nach DauergruppenKurzzeit- oder Langzeiterkrankung: Wie analysiere ich Fehlzeiten nach Dauergruppen richtig?Dieselbe Krankenquote, zwei völlig verschiedene Probleme: Die Dauergruppen-Analyse (1–3, 4–7, 8–14, 15–41, 42+ Tage) zeigt, ob Kurzzeit- oder Langzeiterkrankungen Ihre Fehlzeiten treiben — und was jeweils zu tun ist.

Altersstruktur analysierenWarum gehört die Altersstruktur in jedes BGM-Reporting — und wie analysiere ich sie richtig?Das Durchschnittsalter verschleiert mehr als es zeigt: Wie Sie die Altersstruktur Ihrer Belegschaft in Standard-Gruppen analysieren, demografische Risiken früh erkennen und daraus BGM-Maßnahmen ableiten.
Wissen in die Praxis bringen?
EasyBGM setzt die BGM-Pflichten aus diesen Ratgebern direkt um — mit Dokumentation, Steuerkreis und GKV-Abrechnung in einer Software.