
Stress is subjective – and that's the problem. Anyone under constant pressure gets used to it, until their resources are suddenly depleted. A short, anonymous self-test creates an external perspective on one's own load – no doctor's appointment, no obligation to talk about it.
What a stress test reveals in five minutes The self-test doesn't ask about diagnoses, but about everyday experiences: How often in the last two weeks have you felt like you were losing control? How often do you sleep poorly because of thoughts about work? When did you last truly switch off? The answers produce a picture that surprises many users – and that forms the first basis for a conscious decision to change something.
Why anonymity isn't optional A stress test that isn't truly anonymous – or where employees fear results might be shared – doesn't measure stress, but fear of the result. Anonymity is therefore not a nice extra but a basic requirement for valid results and genuine use. Showing follow-up offerings after the test – a course, EAP, coaching – creates a direct path from self-awareness to support.
So setzt du es um
- 1Hauptstressoren im Team identifizieren – über kurze anonyme Umfrage oder Einzelgespräche
- 2Passenden Workshop-Anbieter zu Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Resilienz auswählen und Termin buchen
- 3Rahmen klären: Findet der Workshop während der Arbeitszeit statt und ist die Teilnahme freiwillig?
- 4Angebot vorstellen und offen benennen, dass psychische Belastung ein ernstes Thema ist – ohne Stigma
- 5Ersten Workshop-Termin ankündigen und zur freiwilligen Anmeldung einladen
- 6Eine kleine Achtsamkeitsübung (z.B. 2 Minuten bewusstes Atmen) direkt gemeinsam ausprobieren
- 7Workshops in Etappen durchführen und zwischen den Terminen kleine Übungen für den Alltag anbieten
- 8Identifizierte Stressoren aktiv angehen – z.B. Meeting-Dichte reduzieren oder Erreichbarkeitsregeln klären
- 9Regelmäßig Raum für Rückmeldung schaffen, wo Belastung im Alltag entsteht
- 10Anonyme Kurzbefragung wiederholen und mit dem Ausgangsbild vergleichen
- 11Bewerten, welche Übungen und Maßnahmen im Alltag wirklich genutzt werden
- 12Wirksame Elemente verstetigen und strukturelle Stressoren mit der Leitung weiterbearbeiten
Was du brauchst
- Aufwand
- half a day
- Kosten
- with budget
- Dauer
- 12-24
- Setup
- 480 Min.
- ✓ High relevance
- ✓ Burnout prevention
- ✓ Improves the work climate
Förderfähig: bis 600 € steuerfrei
Als Teil eines strukturierten BGM-Prozesses ist diese Maßnahme nach § 3 Nr. 34 EStG bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei. Zertifizierte Angebote bezuschusst zusätzlich die Krankenkasse nach § 20b SGB V.
Im BGM-Tool umsetzen
EasyBGM verbindet diese Maßnahme mit deinen BGM-Zielen, Anlässen und KPIs — alles an einem Ort, ohne Excel.
EasyBGM kostenlos testenZahlt ein auf
Wirkung messen mit
Handlungsfeld
Stress & Mental Health →Passender Anlass
- GKV-Kurs: Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
Passende Best Practices
Nicht sicher, wo ihr anfangen sollt? BGM-Reifegrad prüfen →